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Wisst ihr was, der HDRR hatte da eine ganz gute Idee. Ich war so frei diese ebenfalls aufzugreifen.

Es soll vorkommen, dass mir in Zukunft Unternehmen etwas zur Verfügung stellen und ich darüber einen Blogpost schreibe.

Warum ich das mache? Ganz einfach: Weil ich gerne neue Dinge ausprobiere, gute Produkte vorstelle und weiterempfehle.

Wer mich kennt weiß, dass ich trotzdem meine Meinung schreibe, egal ob und was ich dafür bekommen habe. Bisher habe ich immer direkt im Text des Artikels erwähnt, wie ich zu dem Produkt/Event kam, was ich auch so beibehalten werde. Ich werde hier übrigens auch weiterhin keine vorgefertigten PR-Artikel posten. Jeder Artikel ist von mir verfasst, wenn möglich alle Bilder selbst fotografiert.

Damit meine Leser bereits auf den ersten Blick Klarheit haben, werde ich entsprechende Beiträge zusätzlich mit dem „Sponsored“-Stempel kennzeichnen.

Mich würd‘ interessieren wie ihr das seht: Findet ihr Produktvorstellungen gut? Was haltet ihr von Blogger-Sponsoring? Was ist euch dabei wichtig?

 

5 Kommentare

  1. Christina · 11. März 2013 Reply

    Also grundsätzlich finde ich gut, dass du es kennzeichnest. Generell stehe ich aber gesponserten Blogposts sehr kritisch gegenüber. Vor allem wenn es zu viele werden, verliert man schnell die Glaubwürdigkeit bzw. weiß ICH persönlich dann nie, wie ernst ich das jetzt nehmen kann. Wenn ich wirklich auf Produktvorstellungen stehe, dann suche ich einen Blog, auf dem das Thema hauptsächlich aufgegriffen wird. Ausnahmen gibt es natürlich immer: wenn das Produkt perfekt zum Blog passt, dann sehe ich darüber gerne mal hinweg – weil dann interessiert es mich als Leser des Blogs meistens auch.

    • bigii · 12. März 2013 Reply

      Danke für dein Feedback! Ich schreib sicher nur über Sachen die zu mir passen und die ich auch persönlich weiterempfehlen würde. Ich find reine Produkttest-Blogs eher problematisch, da die sich ja inhaltlich so sehr einschränken, dass sie fast auf sponsored Posts angewiesen sind.

  2. Adam ⚠ · 12. März 2013 Reply

    Ich finde, Du solltest dann auch eine Möglichkeit anbieten, Deinen blog OHNE gesponsorte Posts lesen zu können. Einen Feed, der keine „sponsored items“ enthält u.s.w.
    Das „Problem“ bei sponsored Posts ist:
    1. Wenn Sie sich nicht überwiegend sicher sein können, von dir eine halbwegs positive Bewertung zu erhalten, werden sie dir gar nicht anbieten über ihr Produkt zu schreiben. D.h. du wirst eher weniger sponsored Posts haben, die schlecht ausfallen.
    2. Die Suchmaschinen erkennen keine „Sponsored“ Stempel. Darauf wollen die Werber schliesslich auch aus: Viele – möglichst mit eigenen Worten formulierte – Reviews zu einem Produkt, die von möglichst vielen breit gestreuten Domains kommen. Das steigert das SEO-Mojo und den Google PageRank und was auch immer grad noch so hip ist.
    Kurzum: _Ich_ würds nicht tun.

    • bigii · 12. März 2013 Reply

      Danke Adam für deinen Input! Natürlich bieten mir Unternehmen nur Sponsorships an, wenn sie denken dass es ein positives Review wird. Andererseits werde ich auch keine Produkte zum Testen annehmen, die nicht zu mir passen und über die ich nichts positives schreiben kann. Ich finde, es ist auch viel wichtiger über empfehlenswerte Produkte zu lesen, als Negativbeispiele. Wenn etwas wirklich schlecht ist (Bsp Pferdelasagne) wird das sowieso breiter aufgegriffen.

  3. Daniel D. · 12. März 2013 Reply

    irgendwie hab ich das gefühl blogger haben alle das mediengesetz nur bis §25 gelesen.. als es für blogs in kraft trat haben alle brav ihr impressum erstellt… aber auf §26++ in denen klar steht dass bezahlter inhalt eindeutig deklariert werden muss haben alle auf einmal vergessen.. von versteuern des umsatzes fang ma erst garned an

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