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MitohneEssen Teil 4: Die ersten drei Monate

MitohneEssen Teil 4: Die ersten drei Monate

Willkommen im vorerst letzten Teil der MitohneEssen-Serie. Um was geht’s? Im ersten Teil erkläre ich,  warum ich den IGG4 Test gemacht habe.

Nun hab ich die ersten zwei Drittel der „strengen drei Monate“ geschafft. Weil ich immer wieder gefragt werde: Ich hab bereits nach zwei Wochen eine Besserung bemerkt. Ich hab nun wieder mehr Appetit und kann ohne Bedenken größere Mengen essen.

Natürlich ist es oft schwierig, vor allem wenn man beruflich viel unterwegs ist. Schnell ein Wurstsemmerl essen geht nicht.In Wurst ist oft Stärke drin, und Semmeln sind sowieso gluten- und eihaltig. Auch die nett dekorierten Meeting-Brötchen sind somit ein absolutes no go. Letztens war ich auf einer Konferenz wo es Gulaschsuppe, Würstel mit Senf und Plundergebäck zu Essen gab. Super Auswahl auch für Vegetarier! Ich hab mich dann für die Suppe entschieden und die Würstel darin weg gelassen. Leider war das trotzdem keine so gute Idee. Es gibt also auch noch Rückschläge. Natürlich gehen mir auch einige Gerichte ab, die ich momentan nicht essen sollte. Wie gut sind doch Salzburger Nockerln, Schoko-Soufflé oder Käs-Spätzle!

Aber ich entdecke zur Zeit auch ständig neue Produkte und Gerichte die gut für mich sind. Ihr findet die Rezepte auch laufend hier auf meinem Blog:

Über ausgewählte empfehlenswerte gluten/milchfreie Produkte möchte ich im Zuge der MitohneEssen-Serie noch gesondert berichten. Würde euch sowas interessieren?

 

Wie geht’s weiter?

Soweit ich das verstanden habe, ist Gluten oft ein Auslöser für andere Unverträglichkeiten. Mein Plan: Ich werde in Zukunft weiterhin das „böse“ Getreide vermeiden und versuchen langsam die anderen Lebensmittel wieder dazu zu nehmen. Ab April, nachdem die strengen drei Monate um sind, werde ich also versuchsweise z.B. wieder Milch und Milchprodukte essen und testen wies mir so damit geht. Ich glaub da ist viel Ausprobieren und In-sich-reinfühlen notwendig. Natürlich könnte man auch nochmals einen Test machen und sehen, ob sich die Verdauungsorgane inzwischen erholt haben. Aber ich denke um 200 Euro macht das selten jemand so.

mitohneEssen

Also: Wünscht mir Glück, dass ich bald wieder einige Lebensmittel dazu nehmen kann. Und gebt mir Feedback, ob euch eine Fortsetzung der Serie interessieren würde. 🙂

Dies ist Teil 4 der Serie “mitohneEssen”. Teil  1 behandelt den IGG4-Test und warum ich ihn gemacht habe, Teil 2 das Resultat und Teil 3 die Übergangsphase.

1 Kommentar

  1. zwergenprinzessin · 16. März 2013 Reply

    ich wünsch dir sogar ganz viel glück! diese angst, dass ich dann wirklich schwarz auf weiß stehen hab, welche lebensmittel ich nicht mehr essen darf, hat mich bisher abgehalten auch so einen test zu machen. dabei weiß & fühle ich schon lange, dass etwas nicht stimmt.

    ich verfolge deine serie total gespannt & sauge sie richtig auf. sie macht mut! ich glaube, bald werde ich – endlich – auch den test machen.

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