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Leben mit Katzen: Die Vor- und Nachteile

Leben mit Katzen: Die Vor- und Nachteile

Seit sechs Monaten sind wir nun stolze Katzenbesitzer. Einige Dinge waren mir bereits vorher klar, andere nicht so ganz. Hier ein kurzes Resümee.
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Was ich an meinen Katzen liebe:

  • Mit Moko Ninja Cat spielen.
  • Miami fängt zu schnurren an, wenn sie mich sieht oder ich mit ihr spiele.
  • Wie sie in der Luft Milchtreten, wenn man sie streichelt.
  • Moko läuft mauzend von seinem Platz am Kasten runter, um sich zu mir auf die Couch zu legen.
  • Mit Einkäufen heim kommen, die dann sofort beschnuppert werden.
  • Wenn man Miami lang genug streichelt, wird sie ganz high vom vielen Schnurren.
  • Den Katzen Tricks wie „Gib Pfote“ oder „High Five“ lernen.
  • Sie zu beobachten, wenn sie einschlafen.
  • Miami trinkt aus der Wasserleitung und spielt damit.
  • Das superflauschige Fell auf Mokos Bauch.
  • Wie sie mit aufgestelltem Schwanz auf einen zulaufen, wenn man nach Hause kommt.
  • Moko verschleppt seine Beute (Federwedel) und versteckt ihn unter dem Badezimmerteppich.
  • Der schuldbewusste Blick, wenn sie etwas angestellt haben.
  • Der freudige Blick wenn man mit ihnen spielt.
  • Moko „putzt“ einem die Haare – nachher sollte man sie allerdings noch selber waschen.

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Womit man als Katzenbesitzer leben muss:

  • Katzenhaare überall, und zwar nicht zwei bis drei Stück, sondern so als ob einem ein Fell wächst.
  • Kratzer auf der Couch.
  • Man muss Katzen wirklich konsequent erziehen, wenn sie klein sind.
  • Keine Zimmerpflanzen, es gibt zwar (wenige) ungiftige Pflanzen, aber man will ja auch nicht überall Erde haben.
  • Katzenklo ausmisten, eh klar – unangenehm.
  • „Duft“ immer wenn gerade Gäste da sind, hängt mit dem oberen Punkt zusammen.
  • Unzufriedene Katzen zernagen Computerkabel in kleine Stücke. Das sollte man wissen.
  • Man sollte nichts was man noch braucht, rumliegen lassen.
  • Das frühmorgendliche Maunzen wenn Miami gelangweilt ist.

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Auch wenn alles so seine Vor- und Nachteile hat, ich würd meine zwei Stubentiger nicht mehr hergeben. Welche Erfahrungen habt ihr so mit euren Haustieren? Was war das Schlimmste was sie je angestellt haben? Was mögt ihr an ihnen am liebsten?

6 Kommentare

  1. Ulli · 20. Februar 2014 Reply

    Ich hab Katzen seit ich 10 bin, den Hund jetzt ca 1 Jahr, ich würd alle nicht mehr hergeben – obwohl natürlich alles Nachteile hat – der größte sind meiner Meinung nach die Haare überall, man kann echt jeden Tag (was heißt, eher alle paar Stunden) saugen wenn mans immer sauber haben möchte (was ich nie schaffe ;-)) Ich find Tiere sind wie Kinder, die kommen auch nicht ohne „Nachteile“ und man hat sie trotzdem lieb 😉 Ohne meine Vierbeiner könnte ich mir ein Leben nicht vorstellen!

  2. tanja · 31. Oktober 2014 Reply

    auf meine „womit man leben muss-liste“ kommt noch: die mäuse, die frau katze aus dem garten mitbringt, in der wohnung selbst einfangen 😉
    aber wie loriot schon meinte: ein leben ohne katze ist zwar möglich, aber sinnlos (oder sagte er „mops“?)
    liebe grüße! tanja

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