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Maronireis mit Baileys-Obers

Maronireis mit Baileys-Obers

Knackige dunkle Schokoladeblätter gefüllt mit winterlichem Maronireis und Schlagobers der mit einem Hauch Vanille und Baileys verfeinert ist.

Rezept von frisch gekocht
Für 4 Personen
Zeitaufwand: ca. 1,5 h

Zutaten

  • 1 Vanilleschote
  • 2 Packerl essfertige Maroni aus dem Beutel
  • 250 ml Milch
  • 50 g Zucker
  • 200 g Kochschokolade
  • 1 Becher Schlagobers
  • 1 Pkg. Sahnesteif
  • 2 El Baileys

Benötigte Küchengeräte

  • Backofen
  • Topf
  • Messer und Schneidbrett
  • Pürierstab
  • Erdäpfelpresse (mit einer Knoblauchpresse geht es auch, dauert aber um einiges länger)
  • Dressiersack (hier kann man auch ein Jausensackerl verwenden. Masse in eine Ecke füllen und Spitz abschneiden)

Anleitung

  • Maroni, Milch und Zucker in einen Topf geben
  • Vanilleschote längs halbieren, mit einem kleinen Löffel Mark herauskratzen
  • Vanille dazu geben und etwa 20 Minuten kochen bis nur noch wenig Flüssigkeit über ist
  • Maronimilch pürieren bis eine cremige Masse entsteht und kalt stellen lassen
  • Inzwischen Schokolade grob hacken und in einer Metallschüssel auf einem heißen Wasserbad unter Rühren schmelzen. (Wer nichts passendes findet, kann z.B.: auch zwei Töpfe ineinander stellen)
  • Die Schokolade möglichst dünn auf einem Backpapier glatt streichen und bei Raumtemperatur anziehen lassen (Schneller geht’s im Winter in einem Raum mit offenem Fenster)
  • Bevor die Schokolade fest ist, mit einem Messer 18 Rechtecke schneiden (6×3) und weiter kühl lagern
  • Obers mit Sahnesteif und 1 El Zucker nach Packungsanleitung steif schlagen und mit Baileys abschmecken
  • Je ein Schokoladenblatt auf 6 Teller geben
  • Maronimasse durch Presse drücken und Schokoladenblatt damit belegen
  • Schokoblatt auf Masse drücken und darauf Schlagobers mit Dressiersack in Form von Tupfen spritzen
  • Mit Schokoladenblatt abschließen und gleich servieren (oder kalt stellen)

2 Kommentare

  1. Kathrin Eder · 10. November 2011 Reply

    hihi… das hab ich mir auch schon vor genommen zu machen 🙂

  2. Petra Fleck · 11. November 2011 Reply

    hab ich gestern im „Heinz“ gegessen, sehr lecker 🙂

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